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Hotelleitung
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Ihre aktuelle Ausgabe vom 04.08.2008
Liebe Leserin, lieber Leser,
nun werden wohl einige Touristen aufatmen, die extra für die Olympiade nach China gereist sind und sich bei jedem Restaurantbesuch die qualvolle Frage gestellt haben:
„Habe ich gerade etwa Hundefleisch serviert bekommen?“

Nein, diese Hysterie hat jetzt ein Ende: Die Stadtoberen von Peking haben die Hotels und Restaurants aufgefordert, auf die Esskultur der Gäste Rücksicht zu nehmen und kein Hundefleisch anzubieten.

Solch ein Verbot ist kein Novum: Als 1988 die olympischen Spiele in Südkorea stattfanden, gab es einen analogen Erlass bereits in Seoul, als die Regierung nach heftiger Kritik beschloss, in Restaurants keine Speisen mit Hundefleisch zu servieren.

Doch noch scheinen alle Vorbereitungen gar nicht akut zu sein, denn der vorausgesagte Ansturm auf die vielen neuen Hotels ist bisher noch nicht eingetreten. Pekings Veranstalter hatten ursprünglich mit mindestens 500.000 zahlungskräftigen Touristen aus dem Ausland und über zwei Millionen chinesischen Besuchern gerechnet.

Davon ist die Hauptstadt von China jedoch noch weit entfernt: Nach den Boykott-Debatten, den Ereignissen in Tibet und den verschärften Einreise- und Visabestimmungen halten sich ausländische Touristen stark zurück.

Kann man also nur hoffen, dass die Anti-Hundefleisch-Kampagne und die außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten in China die Touristen ins „Land des Lächelns“ locken werden.
 
Ihre





Tanja Wirtz
Redakteurin von Hotelleitung aktuell 
Das sind Ihre Themen:
Marketing
* Frauen reisen anspruchsvoll!
* Planung ist alles – Stundenzettel gehören ab sofort der Vergangenheit an!
MArketing
Frauen reisen anspruchsvoll!
Gäste sind nicht gleich Gäste – besonders zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht existieren gravierende Unterschiede.

Klar, der Mann ist auch auf seine Art und Weise anspruchsvoll als Hotelgast, doch sind es die Frauen einfach ein bisschen mehr. Ihnen reicht es einfach nicht, wenn das Zimmer mit einer Duftkerze oder ein paar Erdbeeren ausgestattet ist. Da muss schon einiges mehr geboten werden!

Sind sie mit dem Service und dem Drum und Dran nicht zufrieden, haben sie auch keine Hemmungen sich darüber zu beschweren. Das Erstaunliche ist nur, dass in Deutschland die Businessfrauen immer noch vernachlässigt werden, obwohl sich die Anzahl reisender Geschäftsfrauen in den vergangenen fünf Jahren weltweit verdoppelt hat.

Ein wichtiger Tipp vorab:

Während Männer einfach die „Rein-Raus-Methode“  bevorzugen, sieht die Frau im Zimmer eine Art Burg, in der sie sich zurückziehen kann. Logische Konsequenz: Das Zimmer muss Wohlfühlcharakter besitzen!

Checkliste: Frauen on tour – das ist ihnen wichtig!

  • Über frisches Obst und eine Flasche Mineralwasser freut sich jede Frau!
  • Qualitativ hochwertige Kosmetikspiegel und ein einfaches steuerbares Lichtsystem sollten im Zimmer nicht fehlen.
  • Gut platzierte Lichtquellen helfen beim morgendlichen Schminken.
  • Praktische Ablageflächen und ein Rockbügel sind ein Muss.
  • Die Zimmer sollten ohne Teppichböden, mit einem gut funktionierenden Haarfön und mit einer nicht allzu weichen Matratze ausgestattet sein.
  • Ein „Emergency Bag“, das Lidschatten, Mascara und Parfum beinhaltet, ist natürlich der Hit fürs weibliche Geschlecht.
  • Ein kleiner Kühlschrank für Cremes und Schminkutensilien ist der Hingucker schlechthin.
  • Um ein absolutes Wohlgefühl bei der Frau zu erzielen, sollte der Wellnessbereich kostenlos zur Verfügung stehen.
Planung ist alles – Stundenzettel gehören ab sofort der Vergangenheit an!
Die Projektplanung muss beim Catering gut durchdacht sein – schon der kleinste Fehler in der Terminierung kann verheerende Folgen haben.

Kein Wunder, dass 30 Prozent aller Projekte scheitern, obwohl doch eigentlich an alles gedacht wurde. Das soll sich jetzt ändern: Die Bremer Neusta GmbH (www.neusta.de) hat ein EDV-System geschaffen, das vielfältige Vorgänge erfassen hilft.

So soll es ablaufen:

Effektive Assistenten unterstützen bei der Einrichtung eines Projektes, leicht interpretierbare Ampeldarstellungen zeigen den jeweiligen Status und digital hinterlegbare Dokumente jeglicher Art verdeutlichen selbst komplizierte Vorgänge. Darüber hinaus stellt ein übergreifender Aufgabenverwalter die eigene „To-Do-Liste“ dar und hilft Tätigkeiten an verantwortliche Kollegen zu delegieren.

Und das ist noch nicht alles:

Das so genannte „project2web“ verspricht zudem die Stundenerfassung mittels Handy. Disponenten sollen registrieren, wer wo arbeitet und ob ein Kollege dank schneller Arbeit an anderer Stelle helfen kann. Nicht nur Arbeitsbeginn und -ende können festgehalten werden, sondern auch eine lokale Ortung des Mitarbeiters ist möglich.

Und so einfach geht's:

Der Zugriff auf alle Daten und Funktionen von project2web erfolgt allein per Internetbrowser. Nachdem ein Internetzugang zur mobilen Nutzung ermöglicht wurde, arbeitet der Nutzer mit dem Programm, als ob es fest auf seinem Rechner installiert wäre. Sicherheit und Flexibilität sollen so gewährleistet werden.

Die Bremer Neusta GmbH könnte mit diesem System bahnbrechende Erfolge erzielen!
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Ein Unternehmensbereich der
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Vorstand: Helmut Graf
Handelsregisternummer: HRB 8165
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372

Redaktion:
Anja Pieper
Theodor-Heuss-Str. 2-4
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Fax: 0228/ 35 63 22
E-Mail: hotelleitung@vnr.de
http://www.hotelleitung.org

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