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Ihre aktuelle Ausgabe vom 14.07.2008 |
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Liebe Leserin, lieber Leser, |
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auch wenn der Deutsche gerne regelmäßig sein Bierchen trinkt, bleibt sein Top-Favorit nach wie vor der Kaffee!
Zum Vergleich: Während der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier 112,5 Liter im Jahr betrug, sieht das bei Kaffee schon ganz anders aus (www.kaffeeverband.de). Ganze 146 Liter werden durchschnittlich pro Kopf im Jahr bei Kaffeepäuschen verklönt.
Das hat zur Folge, dass Deutschland der weltweit drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien ist.
Selbst im „Espresso-Land-Nummer-Eins“ Italien wird längst nicht so viel Kaffee konsumiert wie hierzulande. Obwohl auch schon dort die altbekannte Weisheit hat durchdringen müssen, dass im Kaffee der Gewinn steckt. Und diese bestätigt sich immer wieder, wenn man aktuellen Studien Glauben schenkt.
Besonders Espresso und Latte Macchiato sind der absolute Verkaufsschlager: Rund 97 Prozent der Restaurants servieren diese Kaffeeart immer häufiger.
Also Gastronomen aufgepasst: Wer langfristig auf der Gewinnerseite stehen möchte, sollte bei den nächsten Beschaffungsüberlegungen eine moderne Kaffeemaschine einplanen, die nicht nur Filterkaffee zaubern kann. |
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Ihre

Tanja Wirtz Redakteurin von Hotelleitung aktuell |
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| Das sind Ihre Themen: |
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| Behoeren/Vorschriften/Haustechnik |
| * Im Schadensfall richtig versichert sein! |
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| Marketing |
| * Der gute Stil siegt – Outfits für den beruflichen Alltag! |
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Im Schadensfall richtig versichert sein! |
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Oft liegt es an dem nicht ausreichenden Wissen der Hoteliers im Bereich Versicherungen, dass im Schadensfall nicht alles abgedeckt ist und meist nur die materiellen Verluste bezahlt werden.
Die laufenden Betriebskosten und der entgangene Gewinn werden oft nicht in das Versicherungspaket mit eingeschlossen, so dass der Hotelier auf einem nicht geringen Schaden sitzen bleibt.
So haben viele Hotels einen unvollständigen Schutz und zahlen dann doch noch zu hohe Prämien.
Neben gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen für Hotels gibt es zahlreiche weitere Angebote wie Glas-, Transport-, Rechtsschutz- oder Elektronikpolicen. Die Auswahl ist also unüberschaubar für einen Laien fast nicht zu überblicken!
Lassen Sie sich von einem Makler oder einer Versicherung beraten – ein unabhängiger Experte im Hotelbereich wird besonders empfohlen, da er Policen fast aller Gesellschaften vermittelt und für seinen Kunden die besten Angebote sucht.
Checkliste: So versichern Sie sich richtig!
- Vorgeschrieben ist die gesetzliche Unfallversicherung – sie ist ein Zweig der Sozialversicherung. Für Gastronomen ist die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) (www.bgn.de) Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Vorteil: Bei Arbeitsunfällen sind Hoteliers grundsätzlich von Ansprüchen ihrer Mitarbeiter freigestellt.
- Betriebshaftpflichtversicherung – sie schützt vor Schadensersatzansprüchen Dritter. Die vereinbarte Deckungssumme sollte ausreichend hoch angesetzt sein.
- Betriebsunterbrechungsversicherung(BUV) – sie wird vom Hotelverband Deutschland (IHA) gegen Feuer, Sturm, Leitungswasser und andere Elementgefahren empfohlen (viele Anbieter gewähren auch Schutz gegen Diebstahl oder böswillige Beschädigung).
Tipp: Folgende Versicherungen und Makler bieten spezielle Produkte für Hotels und Restaurants an: Martens & Prahl Lübeck (www.martens-prahl.de), Mannheimer - (www.mannheimer.de), Basler- (www.basler.de) oder Gothaer-Versicherungen (www.gothaer.de). |
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z. B.: 30 % Energiekosten ohne großen Aufwand sparen! Wie Sie den „unverbesserlichen“ Mitarbeitern doch noch auf die Sprünge helfen! So machen Sie Schluss mit unsinniger Preispolitik und erzielen trotzdem mehr Auslastung!
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Der gute Stil siegt – Outfits für den beruflichen Alltag! |
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Berufsbekleidung muss längst nicht mehr nur funktionell allen Anforderungen genügen - sie muss zudem gut aussehen, um die Qualität eines Hauses zu unterstreichen.
Und es wird sogar noch mehr verlangt: Einerseits soll sie als Identifizierungsmerkmal wirken und andererseits zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beitragen.
Unternehmen wie Uniformen Hinnersmann (www.uniformen.de), clinic+job-dress (www.clini-job-dress.de) oder Boco (www.boco.de) haben den Trend erkannt und bieten ein breites Spektrum moderner Berufsbekleidung an.
Die Tendenz geht immer stärker zu körpernahen Formen und Naturtönen in Kombination mit den Klassikern Schwarz und Weiß.
Nicht nur Angestellte vor den Gästen, sondern auch die hinter den Kulissen sollten eine Berufsbekleidung tragen, die ihnen gut sitzt und zum Wohlbefinden beiträgt. Nur so lässt sich gewährleisten, dass sich die Mitarbeiter in ihrer „zweiten Haut“ wohlfühlen können, ihre höchsten Leistungen erbringen und gleichzeitig dem Gast ein freundliches Lächeln schenken.
Eine Alternative zum Kauf von Berufsbekleidung stellt das Angebot des Unternehmens DBL-Mietberufsbekleidung (www.dbl.de) dar: es wird eine flexible und bedarfsgerechte Belieferung sichergestellt und die komplexen Vorgänge im Einkauf und Lagerwesen reduziert. |
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Ein Unternehmensbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Vorstand: Helmut Graf Handelsregisternummer: HRB 8165 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372
Redaktion: Anja Pieper Theodor-Heuss-Str. 2-4 53177 Bonn
Fax: 0228/ 35 63 22 E-Mail: hotelleitung@vnr.de http://www.hotelleitung.org
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