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Ihre aktuelle Ausgabe vom 28.07.2008 |
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Liebe Leserin, lieber Leser, |
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es ist kein Geheimnis, dass die Italiener gerne schlemmen! Und wenn das Ganze dann noch billig ist, freuen sie sich um so mehr – schließlich steigen die Nahrungsmittelpreise stetig – auch in Italien.
Da kommt der “Pranzo-Low-Cost” (Übersetzung: günstiger Mittagstisch) als neuer Trend gerade richtig: Der Mittagstisch in Italien wird billig!
Von Mailand bis Messina boomt der preiswerte Lunch, der schon ab neun Euro angeboten wird. Eine breite Auswahl an Mittagsangeboten bietet das edelste Restaurant im Zentrum, aber auch das trendige Lokal um die Ecke an.
Auch in Deutschland hat der Pranzo längst Einzug gehalten und wird in vielen renommierten Restaurants angeboten.
Der Unterschied liegt jedoch im Preis: Während er in Italien wirklich günstig ist, muss man hierzulande schon ein wenig tiefer für diesen Mittagstisch in Tasche greifen.
Pranzo ist eben nicht gleich Pranzo! |
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Ihre

Tanja Wirtz Redakteurin von Hotelleitung aktuell |
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| Das sind Ihre Themen: |
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| Marketing |
| * Wellness ist der Trend der Zukunft! |
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| Einkauf |
| * Ihre Küchentechnik sollte modernste Anforderungen erfüllen! |
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Wellness ist der Trend der Zukunft! |
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Der Trend zu immer mehr Wellnessurlauben reißt nicht ab – längst ist es nicht nur die Frau, die sich ein paar Erholungstage mit Schlammpackungen gönnt.
Seit einigen Jahren ist Wellnessurlaub auch gleich der Inbegriff für Zweisamkeit. Natürlich haben spezielle Angebote für Männer zu dieser Entwicklung beigetragen.
Die gewünschte Zweisamkeit bringt ein Umdenken für die Zukunft mit sich: Viele Paare sehnen sich nach einem Spa-Bereich, der nur für sie reserviert ist!
Hier müssen Hotels ihr Angebot entsprechend der Nachfrage konkret verändern.
Checkliste: Das ABC für mehr Wellness – so erfüllen Sie die Wünsche Ihrer Gäste!
- Schon das Bad im Zimmer sollte Wellness-Charakter besitzen.
- Bieten Sie im öffentlichen Saunabereich eine gleichgeschlechtliche Konstellation an.
- Die Sauna sollte auch allein genutzt werden können!
- Die Gäste sollten zwischen Masseurin und Masseur wählen dürfen.
- Bieten Sie individuelle Angebote an – dazu gehört auch ein Full-Service-Wellness mit individuell abgestimmten Programmen statt einzelnen Anwendungen.
- Auf Begrüßungszeremonie, Musik und die Führung durch die Anwendungen durch qualifiziertes Personal wird besonders Wert gelegt.
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Auch richtig kündigen will gelernt sein. 3 häufig gemachte Fehler, die Sie unbedingt vermeiden müssen.
Für viele Vorgesetzte stellt das Aussprechen einer Kündigung eine enorme emotionale Belastung dar. Aus dieser Belastung entstehen Fehler, die alles noch schlimmer machen, als es ohnehin schon ist.
Fehler 1: Kündigen per E-Mail Viele Vorgesetzte versuchen damit, das direkte Gespräch zu umgehen. Hat katastrophale Wirkung auf die Stimmung im Haus.
Fehler 2: Small Talk statt Klartext Statt dem Mitarbeiter gleich zu sagen, was Sache ist, erst mal 20 Minuten Small Talk machen. Wichtig: Sprechen Sie die Kündigung in den ersten 5 Sätzen aus.
Fehler 3: Kündigungsgrund nicht nennen Ein Gekündigter will wissen, was der Grund für die Kündigung ist. Nennen Sie den Kündigungsgrund. Das tut vielleicht im Augenblick weh. Aber es verhindert wochenlanges Grübeln über den Grund des Rausschmisses.
Im Praxishandbuch - leiten - führen – motivieren finden Sie eine genaue Anleitung, wie Sie sich optimal auf ein Kündigungsgespräch vorbereiten.
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Ihre Küchentechnik sollte modernste Anforderungen erfüllen! |
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Neben engagierten Mitarbeitern und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln ist die Küchentechnik entscheidend für eine gut funktionierende Großküche.
Welche Geräte sind notwendig, innovativ und modern? Eine kleine Übersicht soll Ihnen die Entscheidung beim Kauf erleichtern.
Ob Induktionsherd, Kombi-Dämpfer oder Spülmaschine- achten Sie auf Energie sparende und arbeitserleichternde Geräte und Maschinen. Seit geraumer Zeit beschäftigen sich Hersteller von Kochgeräten und Spülmaschinen erfolgreich mit der Frage, wie sie den Energieverbrauch ihrer Geräte reduzieren können.
Eine Möglichkeit, in der Küche Energie einzusparen, liegt in der Umstellung auf Induktionstechnik.
Ein Induktionsherd heizt zum Beispiel nur, wenn tatsächlich ein Topf oder eine Pfanne auf dem Kochfeld steht. Die Energieersparnis kann bis zu 50 Prozent gegenüber konventionellen Elektroherden betragen.
Auch die Zeitersparnis beim Säubern ist enorm: kochte früher einiges über, kann dies mit einem Induktionsherd nicht passieren, da das Kochfeld kalt bleibt.
Auch bei Kochblöcken darf natürlich Induktion nicht fehlen – hier steht die Rationalität der Arbeitsabläufe im Mittelpunkt. Eine Optimierung der Betriebskosten wird durch den Einbau möglichst vieler Energie sparender Komponenten erreicht.
Eine exakt auf die Anforderungs- und Raumverhältnisse konzipierte Küche erhöht die Produktivität, verbessert die Organisation und den Personaleinsatz.
Für den Kochblock spricht die individuelle Einsetzbarkeit: Neben dem geringen Platzbedarf, ist es der Kochbräter, der gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllt: kochen, dünsten, schmoren und braten.
Eine weitere Technik darf in der modernen Küche nicht fehlen: der Kombi-Dämpfer. Die Geräte, die heute auf dem Markt sind, arbeiten in der Regel vollautomatisch. Der Koch wählt den gewünschten Bräunungsgrad und den Garzustand – fertig.
Das Gerät erkennt alle Produktion spezifischen Anforderungen, wie die Größe des Garguts, regelt vollautomatisch die Garzeit, Temperatur und Luftgeschwindigkeit.
Bevor Sie sich für eine neue Küchentechnik entscheiden, lohnt es sich, sich von folgenden Firmen beraten zu lassen: Küpperbusch (www.kueppersbusch.de), MKN (www.mkn.de), Baumeister (www.baumeister-kuechen.de) oder Palux (www.palux.de). |
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