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Ihre aktuelle Ausgabe vom 16.06.2008 |
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Liebe Leserin, lieber Leser, |
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fühlen Sie sich eigentlich immer herzlich willkommen, wenn Sie ein Hotel oder Restaurant betreten oder wird Ihnen oft Desinteresse entgegengebracht?
Leider gibt es große Unterschiede und dass nicht nur zwischen den einzelnen Sternen. Stellt sich die Frage, ob es der Gast vielleicht gar nicht anders verdient?
Wie heißt es doch so schön: Wie es in den Wald ruft, so schallt es auch heraus! Benehmen sich die Gäste so flegelhaft oder so leger, dass sich das Personal einfach an das ihm entgegengebrachte Verhalten anpasst?
Es klingt paradox und doch entspricht es der Wahrheit: In einem neuen In-Restaurant Momofuku Ko in Manhattan ist der Gast mit Sicherheit nicht König.
Er muss Essen, was ihm der Starkoch David Chang serviert!
Der Service lässt zu wünschen übrig: keine Speisekarte, Sitzplätze an einer einfachen Theke und Zahlung nur per Kreditkarte im Voraus möglich. Und wie sollte anders sein: In der Szene ist das Momofuku Ko ein absoluter Geheimtipp!
So stellt sich erneut die Frage:
Haben es die Gäste nicht anders verdient? Suchen sie den legeren Umgang? Sind sie sogar dankbar, dass man ihnen Entscheidungen abnimmt?
Who knows? |
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Ihre

Tanja Wirtz Redakteurin von Hotelleitung aktuell |
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| Das sind Ihre Themen: |
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| Haustechnik |
| * Unfallquellen in der Küche – Hektik birgt Gefahren! |
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| Marketing |
| * Zukunftstrends in der Hotellerie! |
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Unfallquellen in der Küche – Hektik birgt Gefahren! |
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Auch der geübteste Koch schneidet sich regelmäßig in die Hand – es ist die alltägliche Hektik in der Küche, die unumgängliche Unfallrisiken mit sich bringt.
Um hier entsprechend vorzubeugen, lohnt es sich, die neuesten Statistiken zu verfolgen:
Die häufigsten Ursachen werden aufgeführt und dienen als zukünftige Arbeitsbelehrungen für Mitarbeiter. Messer & Schneidewerkzeuge, Fußböden & Laufwege, Fette & Öle, Elektroinstallationen & Einrichtungen und Abluftanlagen stehen hier im Mittelpunkt des Interesses.
Checkliste: Wie lässt sich das Gefahrenpotenzial in der Küche einschränken?
- Messer und andere Schneidewerkzeuge müssen unversehrt sein.
- Ausführliche Einweisung von Auszubildenden in der Küche.
- Schneidewerkzeuge direkt säubern – nicht in Spülwasser ablegen.
- Fußboden & Laufwege müssen ebenerdig, rutschfest und leicht zu reinigen sein.
- Lebensmittelreste müssen sofort vom Boden entfernt werden.
- Beim Umgang mit Fett & Öle sollte langsamer, dafür sicherer gearbeitet werden.
- Elektroinstallationen & Einrichtungen sollten wie eigenes Eigentum behandelt werden.
- Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen nach den BGN-Sicherheitsbestimmungen die Räumlichkeiten Ihres Betriebes.
- Achten Sie darauf, dass Luftwirbelfilter regelmäßig gereinigt und umgehend wieder in die Abluftanlage eingesetzt werden.
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Zukunftstrends in der Hotellerie! |
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Neue Technologien bestimmen die Zukunft:
Eine jüngst durchgeführte Umfrage (im Auftrag von Amadeus Hospitality, http://www.amadeus.com/hotels/hotels.html) identifiziert drei zentrale Trends, die diese Entwicklung jetzt auch in der Hotellerie beobachten:
Globalisierung, anspruchsvolle, informierte Gäste und neue Technologien.
Zu wissen, wohin die „Reise“ geht, ist für die Branche ein wichtiger Faktor für die zukünftige Ausrichtung. Noch lässt die Interaktion zwischen Hotels und Gästen zu wünschen übrig, da die grundsätzliche Kommunikation mit dem Kunden nicht vollends ausgereift ist.
Die aktuelle Studie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den zukünftigen Einflussfaktoren auf die Hotellerie. Der erste Faktor ist die Globalisierung, die eine Expansion in neue Märkte eröffnet:
Wachstumsmärkte wie Russland, Indien, China und die Golfstaaten bieten der Hotellerie beachtliche Möglichkeiten.
Fazit: Hotels werden künftig einen weltweit einheitlichen Servicestandard bieten müssen, der gleichzeitig auf die lokalen Bedürfnisse anderer Kulturen mit ihren jeweiligen Sitten und Gebräuchen abgestimmt ist.
Der zweite Faktor ist die Information: Der moderne Reisende erwartet, dass man sich voll auf seine persönlichen Bedürfnisse einstellt.
Das heißt: Die Hotellerie muss in puncto Netzwerkpflege viel mehr tun als bisher. Die Beherbergungsbranche ist gefordert, hohe Standards zu gewährleisten und die Erwartungen der Gäste zu erfüllen, die sich bereits umfassend informiert haben, bevor sie eine Reise antreten.
Handfestes Beispiel für die informierten Kunden sind Hotelbewertungs-Internetseiten, die derzeit überall gegründet werden.
Der dritte Faktor beinhaltet die Interaktion mit den Kunden:
Da Vertrieb, Channel- und Content-Management immer komplexer werden, ist eine Integration dieser Systeme entsprechend wichtiger. Um die Zusammenarbeit mit Partnern zu erleichtern, müssen Anwendungen, Datenbanken und Netzwerke besser miteinander sowie mit den Systemen von Drittanbietern vernetzt werden können.
Die Technologie-Plattformen der Hotels müssen jede Art von Interaktion mit dem Kunden unterstützen – vom Telefon über das Telefax bis hin zum PDA oder Mobiltelefon. |
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Speziell für Hoteliers: Der Beginn eines neuen Jahres bietet immer eine gute Gelegenheit, Neuerungen und Änderungen in Betrieben vorzunehmen, die uns Arbeitserleichterungen, Kosteneinsparungen und Planungssicherheit gewährleisten sollen.
Das leidige Schlagwort Energiekosten ist sicherlich ein Thema, das uns auch in diesem Jahr wieder permanent Zündstoff liefern wird. Wie Sie durch die Einführung eines Kontrollsystems Ihre Energiekosten besser in den Griff bekommen können, verraten wir Ihnen in
„Hotelleitung in der Praxis – Der Managementbrief für erfolgreiche Hoteliers“ |
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Ein Unternehmensbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Vorstand: Helmut Graf Handelsregisternummer: HRB 8165 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372
Redaktion: Anja Pieper Theodor-Heuss-Str. 2-4 53177 Bonn
Fax: 0228/ 35 63 22 E-Mail: hotelleitung@vnr.de http://www.hotelleitung.org
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