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Hotelleitung
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Ihre aktuelle Ausgabe vom 09.06.2008
Liebe Leserin, lieber Leser,
es war im Dezember 2005 als die größte Social-Marketing-Kampagne in der Mediengeschichte der Bundesrepublik startete:

Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Höhepunkt war die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland.

Jetzt soll die positive Energie erneut entfacht werden für unser wichtigstes Zukunftsgut: unsere Kinder! Ziel ist es, sich gemeinsam stark zu machen für ein kinderfreundliches Deutschland.

So scheint es auch fast schon als eine notwendige Konsequenz, dass sich auch Betriebe immer mehr mit dem Thema „Kinder“ und dem damit verbundenen Bereich „Familie“ auseinandersetzen.

Mehr als 350 Betriebe haben sich dazu verpflichtet, für ein familienfreundliches Arbeitsklima in ihren Unternehmen zu sorgen. Sie wollen flexiblere Arbeitszeiten anbieten und Eltern bei der Kinderbetreuung oder beim Wiedereinstieg ins Berufsleben unterstützen.

Die Versicherungsgesellschaft Victoria geht mit gutem Beispiel voran:
Ob Teilzeit auf Probe oder Umwandlung von Sonderzahlungen in Freizeit – bei dem Unternehmen können die Beschäftigen viele Möglichkeiten der individuellen Arbeitszeitgestaltung nutzen, um so mehr Zeit mit der Familie zu verbringen.

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ (mehr Infos unter www.erfolgsfaktor-familie.de) soll als Plattform für familienfreundliche Unternehmen dienen.

Derzeit sind fast 1.500 Mitglieder im Netzwerk aktiv – die Tendenz ist steigend.
 
Ihre





Tanja Wirtz
Redakteurin von Hotelleitung aktuell
Das sind Ihre Themen:
Personal
* Gute Personalauswahl bildet den Grundstein für einen zufriedenen Mitarbeiterstamm!
* Dabro Pashalawat – Das war Russisch!
Personal
Gute Personalauswahl bildet den Grundstein für einen zufriedenen Mitarbeiterstamm!
Es ist schon fast wie Lotto spielen und wäre das Thema nicht so ernst, könnte man sogar darüber schmunzeln, was man so alles in Bewerbungsunterlagen lesen kann:

Gute Mitarbeiter zu finden ist oft nicht einfach
und auch nicht jeder passt in Ihren Betrieb. Über diese Tatsachen sollten Sie sich im Klaren sein und jede Menge Geduld aufbringen.

Wurden in der Vergangenheit die Bewerbungsgespräche in der Mittagspause und womöglich nicht direkt vom Chef durchgeführt, entwickelt sich die Auswahl von Mitarbeitern nach Expertenmeinung zunehmend zu einer Managementaufgabe höchster Priorität.

Denn es geht mehr denn je darum, die „richtige“ Auswahlentscheidung zu treffen und die geeigneten Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden.

Haben Sie erst einmal eine gute Personalauswahl getroffen, ist ein zufriedener Mitarbeiterstamm programmiert.

Die Nebenwirkungen sind viel versprechend:
Eine hohe Fluktuation wird eingedämmt und die Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters gesteigert.


Checkliste: Darauf müssen Sie bei Einstellungen achten!

  • Erstellen Sie eine detaillierte und vorausschauende Personalbedarfsplanung.
  • Konzipieren Sie eine Arbeitsplatzbeschreibung!
  • Eine zuverlässige Arbeitsplatzanalyse muss der Eignungsprüfung des Bewerbers vorausgegangen sein.
  • Führen Sie einen „Methoden-Mix“ bei Einstellungen durch: ein „normales“ Einstellungsgespräch und individuelle Assessment-Center Methoden.
  • Zeugnisse und Empfehlungen des Bewerbers sind nur dann nützlich, wenn Sie einen persönlichen Kontakt zum früheren Arbeitgeber herstellen können.
  • Analysieren Sie die Bewerbungsunterlagen und Arbeitsproben von den Kandidaten .
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Liebe Kollegen,

als Vorgesetzter kommen Sie sich sicherlich manchmal vor wie ein Hürdenläufer!

Während Sie alles tun, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen, kriegen Sie von Ihrem Team (das Sie sich in der Regel nicht selbst zusammengestellt haben) häufig auch noch Gegenwind!

Verständnis dafür, dass es viel Mühe kostet,
- Frau XY ein bisschen Engagement über den Dienst nach Vorschrift hinaus abzufordern, oder
-  die „Ja, aber“ - Sager zu ein bisschen mehr Macher-Mentalität und Eigeninitiative zu motivieren,
kriegen Sie von niemandem!

Und auf der anderen Seite: Wie können Sie Ihre Besten wirklich fördern und weiter auf einem hohen Leistungsniveau halten?
Hilfe und wirklich praktische Tipps für die Teamführung? Von wem sollen die kommen?

Ich möchte Ihnen heute den Vorschlag machen, die größte Deutsche Online Bibliothek für Führungswissen zu testen:

www.vorgesetzter.net
Dabro Pashalawat – Das war Russisch!
In vielen Hotels gehört es einfach zum Service, den Gast in seiner Landessprache ansprechen zu können.

Entweder sind es Muttersprachler oder Absolventen eines Sprachkurses, die die russischen Gäste in Baden-Badener Hotels mit „Dabro Pashalawat“ (Herzlich Willkommen auf russisch) begrüßen.

Besonders die nicht alltäglichen Fremdsprachen wie Russisch, Arabisch oder Chinesisch sind ganz stark im Kommen. Muttersprachler werden meist klar bevorzugt, weil es sich kaum lohnt, seine Hotelangestellten auf intensive Sprachkurse zu schicken.

Und doch scheint es sinnvoll, sich das umfangreiche Sprachangebot der Volkshochschulen (www.vhs.de) genauer zu betrachten.

Meist existiert in vielen Hotels ein multikultureller Mitarbeiterstamm, so dass auf vorhandene Ressourcen zurückgegriffen werden kann. So sind manche sogar in der Lage nicht nur den Service, sondern auch die Küche auf seine Gäste auszurichten und auch Arabern heimische Gerichte anzubieten.

Ob durch Improvisation oder gezieltes Recruiting – die Hoteliers haben ihre eigenen Strategien entwickelt, um ihren Bedarf an besonderen Sprachkenntnissen zu decken. Letztlich ist die Ansprache in der Muttersprache auch eine Art Wertschätzung, die dem Gast entgegengebracht wird.

Wissen wir jetzt, was „Herzlich Willkommen“ auf Russisch heißt, lernen wir zum Schluss doch noch etwas Arabisches: „Ma Assalaama“ heißt „Auf Wiedersehen“.
 
Ein Unternehmensbereich der
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Handelsregisternummer: HRB 8165
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Redaktion:
Anja Pieper
Theodor-Heuss-Str. 2-4
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Fax: 0228/ 35 63 22
E-Mail: hotelleitung@vnr.de
http://www.hotelleitung.org

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