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Hotelleitung
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Ihre aktuelle Ausgabe vom 10.3.2008
Liebe Leserin, lieber Leser,
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie beenden nach 2 qualvollen Stunden mit Ihren 6 Abteilungsleitern Ihr Wochenmeeting. Alle erlassen entnervt den Raum, und Sie fragen sich, welchen Sinn diese Veranstaltung eigentlich hatte. Die Antwort: Ihr Meeting hatte den Charakter eines ergebnislosen Kaffeeklatschs, Ihre Abteilungsleiter sind demotiviert und Sie zahlen 12 Arbeitsstunden ohne Gegenleistung. Solche Zeitverschwendungen können wir als Hoteliers uns nicht leisten!

Vielleicht hilft auch Ihnen das Eisenhower-Prinzip  dabei weiter, Ihre kostbare Zeit besser zu nutzen. Viel Spaß beim lesen Ihrer aktuellen Ausgabe von Hotelleitung-aktuell Online wünscht
Ihre





Tanja Wirtz
Redakteurin von Hotelleitung aktuell
Das sind Ihre Themen:
Betriebswirtschaft für die Hotellerie
* Was haben Sie und Herr Eisenhower gemeinsam, liebe Hoteliers?
Betriebswirtschaft für die Hotellerie
Was haben Sie und Herr Eisenhower gemeinsam, liebe Hoteliers?
Sie würden sich so gerne um Ihre Gäste kümmern, wenn nicht ständig etwas dazwischen kommen würde! Zuerst landet die Krankmeldung eines Zimmermädchens auf Ihrem Schreibtisch, dann versinkt Ihre Empfangsmitarbeiterin im Chaos, weil mitten im check-out wieder einmal der Drucker an der Rezeption streikt und zu allem Überfluss ruft schon zum zweiten Mal ein Vertreter an, der Ihnen besonders günstiges Toilettenpapier verkaufen möchte.

Das Problem:
Ihr Arbeitstag könnte 24 Stunden haben und trotzdem würden Sie nie genügend Zeit für Ihre wichtigste Tätigkeit als Gastgeber finden!

Die Lösung:
Setzen Sie Prioritäten für
  • jede Situation
  • jedes Ereignis
  • jede Entscheidung
  • jede Aktion
Nicht alles was Sie tun ist gleich wichtig. Vielen kann auch von Ihren Mitarbeitern erledigt werden. Manches kann auf die Lange Bank geschoben werden.

PraxisTipp: Arbeiten Sie nach dem Eisenhower-Prinzip

Am Anfang stehen 2 Fragen:
  • Wie wichtig ist eine Aufgabe
  • Wie dringend, bzw. schnell muss Sie erledigt werden
Eine schnell zu erledigende, sich aufdrängende Aufgabe muss nicht unbedingt wirklich wichtig für Sie sein. Und umgekehrt: für eine wichtige Aufgabe kann ein großer Erledigungszeitraum zur Verfügung stehen.

Priorität A: Wichtig und Dringend = Aufgabe wird sofort von Ihnen erledigt

Priorität B:
Wichtig aber nicht dringend = Aufgabe wird von Ihnen in die "Warteschleife" gehängt

Priorität C
: weniger Wichtig, aber Dringend = Aufgabe wird von Ihnen delegiert

Priorität D:
weder wichtig, noch dringend = Aufgabe wird von Ihnen ignoriert

Auf diese Weise schaffen Sie sich Freiräume, für Aufgaben, die Ihrem Hotel mehr Gäste und mehr Gewinn sichern. 
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Speziell für Hoteliers:

Der Beginn eines neuen Jahres bietet immer eine gute Gelegenheit, Neuerungen und Änderungen in Betrieben vorzunehmen, die uns Arbeitserleichterungen, Kosteneinsparungen und Planungssicherheit gewährleisten sollen. Das leidige Schlagwort Energiekosten ist sicherlich ein Thema, das uns auch in diesem Jahr wieder permanent Zündstoff liefern wird. Wie Sie durch die Einführung eines Kontrollsystems Ihre Energiekosten besser in den Griff bekommen können, verraten wir Ihnen in

„Hotelleitung in der Praxis –
Der Managementbrief für erfolgreiche Hoteliers“
Ein Unternehmensbereich der
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Vorstand: Helmut Graf
Handelsregisternummer: HRB 8165
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372

Redaktion:
Anja Pieper
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn

Fax: 0228/ 35 63 22
E-Mail: hotelleitung@vnr.de
http://www.hotelleitung.org

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