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Ihre aktuelle Ausgabe vom 25.03.2008 |
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Liebe Leserin, lieber Leser, |
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Hoteliers können ab sofort ein wenig aufatmen:
Endlich dürfen die Reisen der Deutschen wieder etwas länger dauern!
Der Trend zu Kurztrips, der 2004 mit 12,8 Tagen seinen Höhepunkt erreichte, sei nun gestoppt, wird in der „Deutschen Tourismusanalyse“ (zu der Studie werden jeweils im Januar 4.000 Bundesbürger im Alter ab 14 Jahren befragt) der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen festgestellt.
Doch auch wenn im Jahr 2007 die Durchschnittsdauer auf 13,2 Tage anstieg, sei eine Rückkehr zu einem dreiwöchigen Urlaub - wie in den 80er Jahren üblich - sehr utopisch, weiß der Leiter der Studie, Professor Horst W. Opaschowski.
Und wenn es schon ein bisschen länger dauern darf, dann kann es auch ruhig ein bisschen mehr kosten: So steigen mittlerweile 48 Prozent der Deutschen in einem Hotel mit vier oder fünf Sternen ab (vgl. hierzu eine Studie von TNS Infratest und dem Reiseportal Expedia.de).
41 Prozent geben sich mit drei Sternen und nur elf Prozent mit zwei Sternen zufrieden.
Im Vergleich mit anderen Europäern gleicht das Verhalten der Deutschen mit dem der Briten und Italiener. Die Franzosen hingegen sparen beim Nachtquartier - nur jeder vierte Tourist bucht eine der beiden oberen Kategorien.
Wie auch immer: Die neuen Trends der deutschen Urlauber lassen für die Hotelbranche nur Positives prognostizieren! |
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Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Lesen!
Ihre

Tanja Wirtz Redakteurin von Hotelleitung aktuell |
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| Das sind Ihre Themen: |
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| Personal |
| * Aufkommende Stresssituationen im Alltag mit Freundlichkeit meistern! |
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| Betriebswirtschaft für die Hotellerie |
| * Einkaufsprozesse der deutschen Hotellerie kritisch betrachtet! |
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Aufkommende Stresssituationen im Alltag mit Freundlichkeit meistern! |
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Oft fällt es schwer in Stresssituationen, Stoßzeiten und Hektik noch freundlich zu bleiben und die Situation einfach so zu akzeptieren, wie sie ist. Häufig fehlt das nötige Verständnis für Schwierigkeiten, so dass die Freundlichkeit auf der Strecke bleibt.
Doch gerade sie ist es, die unsere Stimmung in angespannten Momenten heben kann, die Schmerzgrenze nach oben setzt und Stress erträglicher macht. Und last but not least werden Sie durch ihr freundliches Auftreten beliebter bei Mitarbeitern und allen Mitmenschen!
Die Bausteine für ein positiveres Auftreten sind ganz einfach: Bevor Sie versuchen, Menschen und Situationen so zu akzeptieren, wie sie sind, müssen Sie sich zuerst selbst gewinnen.
Ihre positive Ausstrahlung wird durch ein freundliches Gesicht, eine angenehme Stimme und das Interesse am Gegenüber abgerundet.
Dann klappt es auch mit den Kollegen – und zwar in jeder Situation!
Checkliste: Wie Freundlichkeit Gewinn bringen kann!- Sprechen Sie Ihren Gegenüber mit seinem Namen an.
- Akzeptieren sie die Menschen so, wie Sie sind.
- Machen Sie ein freundliches Gesicht – Lachen steckt an.
- Verwenden Sie positive Formulierungen!
- Achten Sie auf Ihre Stimme!
- Tolerieren Sie andere Meinungen!
- Hören Sie in Gesprächen ihrem Mitarbeiter aufmerksam zu!
- Zeigen Sie Interesse für die Situation des Mitarbeiters.
- Äußern Sie Einfühlungsvermögen und Verständnis!
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Einkaufsprozesse der deutschen Hotellerie kritisch betrachtet! |
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Wo liegen die größten Potenziale beim Einkauf und wie sind Optimierungen realisierbar?
Antworten lieferte die Trendstudie „Einkauf in der Hotellerie 2008“, die erneut die Einkaufsprozesse der deutschen Hotellerie kritisch unter die Lupe nahm.
Gleich mehrere zentrale Ergebnisse haben sich herauskristallisiert:
Zum einen kann festgehalten werden, dass die Einkaufsabteilung in der Hotellerie künftig an Bedeutung gewinnen wird. Auch in anderen Abteilungen steigt die Einkaufsverantwortung, so dass mehr Abstimmungsprozesse notwendig sind.
Wichtig ist hier, dass die Aufgabe nicht nur in den Abteilungen umgesetzt wird, sondern auch vom Management.
Ein weiterer Punkt ist das strategische Lieferantenmanagement, das immer mehr in der deutschen Hotellerie angewandt wird. Viele Hotels fokussieren sich auf wenige Lieferanten, mit denen sie bis zu 70 Prozent ihres Einkaufs abdecken.
Doch fehlt es ihnen nach wie vor an Steuerungsmöglichkeiten für die einzelnen Lieferanten und an transparenten Bewertungssystemen.
Fazit: Der Hotelier muss den Einkauf mehr aus einem strategischen und operativen Blickwinkel betrachten. Entscheidend ist die richtige Gestaltung der Einkaufsorganisation und die Verteilung der Verantwortlichkeiten.
Einkaufs- und Unternehmensstrategie sollten eng verzahnt und Einkaufspolicies klar definiert sein.
Auch die Entwicklung eines Lieferantenmanagements mit Konzentration auf strategische Partner ist von zentraler Bedeutung, bei der die Bewertung der einzelnen Ergebnisse und der Lieferanten nicht fehlen darf.
Schließlich tragen Controllingmaßnahmen und Investitionen in die Mitarbeiter dazu bei, das Einkaufsmanagement zu professionalisieren. |
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