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Ihre aktuelle Ausgabe vom 01.09.2008 |
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Liebe Leserin, lieber Leser, |
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ob Luxus-Rib-Eye, Porterhouse, T-Bone oder Sirloin: Steakhouse-Fans können sich ihre Lieblingssteaks jetzt direkt nach Hause bestellen und auf dem eigenen Herd oder Grill anbraten. Möglich wird das durch den neuen Webshop der Frankfurter Steakhäuser M, Surf’n’Turf und The Ivory Club.
Da in den drei zum Unternehmen gehörenden Restaurants nur Frischfleisch auf die Teller kommt, wird auch nur Frischware geliefert. Das teuerste Rindfleisch der Welt, Wagyu und Nebraska Beef von den Greater Omaha Packers, wird am Stück oder portionsweise zugeschnitten und gut gekühlt – selbstverständlich nicht tiefgefroren – deutschlandweit versendet.
Alle Steaks und Filets entsprechen der NHTC Beef-Qualität (non hormone treated cattle) - sie sind also US-amerikanisches Biofleisch, das ohne Hormone oder Wachstumsstimulanzien gezüchtet wurde. Der Schritt, dieses erstklassige Fleisch deutschlandweit im Web-Shop anzubieten, sei gut überlegt, so die Webshop-Betreiber. Schließlich sei die Zielgruppe derer, die bereit sind bis zu 249 Euro für ein Kilo Luxus-Fleisch auszugeben gering.
Die Gäste, die regelmäßig die Restaurants besuchten, wüssten jedoch die hohe Qualität zu schätzen und würden die einzigartige Offerte bisher sehr gut annehmen. Hier stimmt wohl das Angebot mit der Nachfrage überein!
Mehr Infos unter www.e-steakhouse.de |
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Ihre

Tanja Wirtz Redakteurin von Hotelleitung aktuell |
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| Das sind Ihre Themen: |
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| Behoerden |
| * Personalplanung bleibt ein schwieriges Unterfangen! |
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| Marketing |
| * Die reiselustigen Deutschen belasten das Weltklima! |
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Personalplanung bleibt ein schwieriges Unterfangen! |
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Im Gastgewerbe wird eine hohe Flexibilität von den Mitarbeitern erwartet - das ergibt sich aus der Notwendigkeit heraus und ist vollkommen normal.
Doch sind auch hier Grenzen gesetzt: Das Arbeitsrecht definiert hier ganz klar, welche Arbeitszeiten juristisch erlaubt sind.
Checkliste: Beachten Sie die Regeln im Arbeitsrecht!
- Die werktägliche Arbeitszeit darf in der Regel nicht länger als acht Stunden betragen.
- In Ausnahmefällen darf auf zehn Stunden verlängert werden.
- Die festgeschriebenen Ruhepausen (30 bis 45 Minuten) während der Dienstzeit müssen eingehalten.
- Nach Beendigung der Arbeitszeit ist eine Ruhezeit von elf Stunden festgeschrieben.
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Zauderer, Formalisten, Giftzwerge und Besserwisser:
Wie Sie schwierige Mitarbeiter typengerecht führen und zu konstruktiver Mitarbeit motivieren Als Vorgesetzter und Führungskraft wissen Sie es vermutlich aus eigener, mehr oder weniger leidvoller Erfahrung am besten: Immer wieder gibt es Mitarbeiter, die Ihnen, den übrigen Mitarbeitern im Team und sich selbst das Leben unnötig schwer machen.
Während die „Eigenbrötler“ dabei noch positiv motiviert sind, „glänzen“ die „Destruktiven“ durch negative Aktivitäten. Für Sie als Führungskraft kommt es entscheidend darauf an, Mitarbeiter klar zu klassifizieren – und typengerecht zu führen!
Testen Sie die Tipps aus dem Praxishandbuch - leiten - führen - motivieren
jetzt 4 Wochen gratis! |
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Die reiselustigen Deutschen belasten das Weltklima! |
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Kaum zu glauben: Gerade die Deutschen sollen besonders extrem das Weltklima belasten!
Eine Tonne Kohlendioxid pro Bundesbürger im Durchschnitt ist nicht gerade wenig und hat zur Folge, dass die Deutschen mit Widerwillen den ersten Platz als Klimasünder einnehmen.
Die Naturschutzorganisation WWF sieht zwei besonders gravierende Mängel in Bezug auf das Thema Weltklima und Deutsche: Zum einen sei das Bewusstsein der Deutschen über die Auswirkungen ihrer Reisen noch nicht so ausgereift, wie es heutzutage nötig ist. Zum anderen müsse die Reiseindustrie aufgefordert werden, den CO2-Ausstoß ihrer Angebote erkennbar zu machen.
Umdenken ist also angesagt – und das nicht nur im Bereich der Fliegerei:
Die klugen Köpfe im Rheinhotel Dreesen in Bonn haben sich seit längerem die Frage gestellt, wie man Energie einsparen kann. Die Lösung wurde schnell gefunden: Durch die Installation von zwei Blockheizkraftwerken konnte das Hotel seinen Energieverbrauch erheblich senken.
Die gesamte Anlage erbringt eine jährliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes um rund 65 Tonnen – das ist eine Energiekosteneinsparung bei den derzeitigen Gaspreisen von rund 9.000 Euro jährlich.
Das sind die ersten Schritte zu einem größeren Bewusstsein in Sachen Umweltschutz. |
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Speziell für Hoteliers:
Der Beginn eines neuen Jahres bietet immer eine gute Gelegenheit, Neuerungen und Änderungen in Betrieben vorzunehmen, die uns Arbeitserleichterungen, Kosteneinsparungen und Planungssicherheit gewährleisten sollen.
Das leidige Schlagwort Energiekosten ist sicherlich ein Thema, das uns auch in diesem Jahr wieder permanent Zündstoff liefern wird. Wie Sie durch die Einführung eines Kontrollsystems Ihre Energiekosten besser in den Griff bekommen können, verraten wir Ihnen in
„Hotelleitung in der Praxis – Der Managementbrief für erfolgreiche Hoteliers“ |
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Ein Unternehmensbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Vorstand: Helmut Graf Handelsregisternummer: HRB 8165 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812639372
Redaktion: Anja Pieper Theodor-Heuss-Str. 2-4 53177 Bonn
Fax: 0228/ 35 63 22 E-Mail: hotelleitung@vnr.de http://www.hotelleitung.org
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