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viele ahnten es bereits: In der Hansestadt zeichnet sich eine Kompromisslösung im Streit um das Passivraucherschutzgesetz ab. Vor dem Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz der Bürgerschaft sprach sich kürzlich Gesundheitssenator Dietrich Wersich (CDU) gegen ein absolutes Rauchverbot aus. „Am besten wäre es, wenn die Menschen nicht rauchen würden. Dies lässt sich aber auch nicht durch Verbote im öffentlichen Raum erzwingen“, erklärte der Senator. Eine totale Bevormundung der Bürger und Besucher lehnt Wersich deshalb ab und stellt sich somit gegen Überlegungen der Europäischen Union, die sich weiterhin für ein einheitliches Rauchverbot in den Mitgliedsländern ausspricht. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hatte auch Hamburg im Juli 2008 das Rauchverbot in Eckkneipen wieder aufgehoben. Seitdem darf in reinen Trinklokalen mit weniger als 75 Quadratmetern und nur einem Raum wieder gequalmt werden. Bis Ende nächsten Jahres sind die Bundesländer nun aufgefordert, neue Gesetze zu erlassen. Eines steht fest: Das Thema wird uns noch mindestens das ganze Jahr 2009 beschäftigen. Ihre Tanja Saeedi Redakteurin von Hotelleitung aktuell Das sind Ihre Themen: Heißluftdämpfer auf den Zahn gefühlt! Machen Sie Ihre Angestellten zu Mitunternehmern |
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![]() Heißluftdämpfer haben in Bezug auf die technische Weiterentwicklung nur wenig Fortschritte gemacht. Doch beim genaueren Betrachten wird eine Verbesserung beim Bedienkomfort mehr als deutlich. Von einer einfacheren und komfortableren Handhabung ist hier die Rede! Im Fokus stehen die Bedienelemente, die mit farbigen Displays, Multifunktionstasten und piktografischen Darstellungen der Garprozesse zu einer simplen Handhabung beitragen. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig: Mangel an qualifiziertem Personal, Energiesparmaßnahmen oder einfach nur die Vereinfachung von Arbeitsprozessen können hier aufgeführt werden. Checkliste: So wird Ihr Heißluftdämpfer optimiert!
Die Profis, wenn es um Heißluftdämpfer geht: www.palux.de, www.kueppersbusch.de, www.electrolux.de, www.mkn.de, www.unox.com, www.eloma.com oder www.convotherm.de. |
![]() Oft werden Angestellte zu wenig in die Verantwortung eingebunden! Das hat zur Konsequenz, dass sie sich nicht mit Herzblut engagieren und nur ihrer “normalen” Arbeit nachgehen. Doch wissen heutzutage immer noch nicht alle: Ein “aufgeklärter” Mitarbeiter ist ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor. Zwar sind die Strukturen, Hierarchieebenen und entsprechende Weisungsbefugnisse nach wie vor unumgänglich, doch muss jedem Mitarbeiter klar sein: Jeder einzelne trägt zum Erfolg des Unternehmens bei. Ob Telefonist, Zimmermädchen oder Bedienung – jeder ist für die Gästezufriedenheit verantwortlich. Als Kernelement sämtlicher Verkaufsaktivitäten ist das fortwährende Ausleben des Dienstleistungsgedankens des gesamten Teams zu sehen. Erstellen Sie ein Motivationskonzept, verfassen Sie einen Leitfaden und führen Sie regelmäßig Mitarbeiterschulungen durch – so fühlen sich Ihre Angestellte gut informiert und werten dies als Vertrauensbeweis. Machen Sie sie zu Mitunternehmen! Anzeigen Ein Großteil Ihrer Karriere hängt von diesem Faktor ab … Obwohl dieser Faktor so wichtig ist, fehlt im Arbeitsalltag oft die Zeit, sich ausreichend auf ihn vorzubereiten. Dennoch entscheidet er darüber wie kein 2., wie gut oder schlecht Ihre Führungsqualitäten bei Mitarbeitern, Vorgesetzten und Geschäftspartnern wahrgenommen werden. Dieser Faktor ist die Fähigkeit, auf den Mitarbeitertyp zugeschnittene Gespräche zu führen. Denn nur dann bewirken sie etwas! Mit dem Praxis-Leitfaden „Gesprächs-Check“ können Sie sich innerhalb weniger Minuten mit Hilfe Dutzender fertig zu übernehmender Checklisten auf Gespräche vorbereiten. Z. B. hier:
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um künftig auch auf heikle Gespräche jederzeit vorbereitet zu sein! |
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viele ahnten es bereits: In der Hansestadt zeichnet sich eine Kompromisslösung im Streit um das Passivraucherschutzgesetz ab. Vor dem Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz der Bürgerschaft sprach sich kürzlich Gesundheitssenator Dietrich Wersich (CDU) gegen ein absolutes Rauchverbot aus. „Am besten wäre es, wenn die Menschen nicht rauchen würden. Dies lässt sich aber auch nicht durch Verbote im öffentlichen Raum erzwingen“, erklärte der Senator. Eine totale Bevormundung der Bürger und Besucher lehnt Wersich deshalb ab und stellt sich somit gegen Überlegungen der Europäischen Union, die sich weiterhin für ein einheitliches Rauchverbot in den Mitgliedsländern ausspricht. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hatte auch Hamburg im Juli 2008 das Rauchverbot in Eckkneipen wieder aufgehoben. Seitdem darf in reinen Trinklokalen mit weniger als 75 Quadratmetern und nur einem Raum wieder gequalmt werden. Bis Ende nächsten Jahres sind die Bundesländer nun aufgefordert, neue Gesetze zu erlassen. Eines steht fest: Das Thema wird uns noch mindestens das ganze Jahr 2009 beschäftigen. Ihre Tanja Saeedi Redakteurin von Hotelleitung aktuell Das sind Ihre Themen: Heißluftdämpfer auf den Zahn gefühlt! Machen Sie Ihre Angestellten zu Mitunternehmern |
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![]() Oft werden Angestellte zu wenig in die Verantwortung eingebunden! Das hat zur Konsequenz, dass sie sich nicht mit Herzblut engagieren und nur ihrer “normalen” Arbeit nachgehen. Doch wissen heutzutage immer noch nicht alle: Ein “aufgeklärter” Mitarbeiter ist ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor. Zwar sind die Strukturen, Hierarchieebenen und entsprechende Weisungsbefugnisse nach wie vor unumgänglich, doch muss jedem Mitarbeiter klar sein: Jeder einzelne trägt zum Erfolg des Unternehmens bei. Ob Telefonist, Zimmermädchen oder Bedienung – jeder ist für die Gästezufriedenheit verantwortlich. Als Kernelement sämtlicher Verkaufsaktivitäten ist das fortwährende Ausleben des Dienstleistungsgedankens des gesamten Teams zu sehen. Erstellen Sie ein Motivationskonzept, verfassen Sie einen Leitfaden und führen Sie regelmäßig Mitarbeiterschulungen durch – so fühlen sich Ihre Angestellte gut informiert und werten dies als Vertrauensbeweis. Machen Sie sie zu Mitunternehmen! Anzeigen Ein Großteil Ihrer Karriere hängt von diesem Faktor ab … Obwohl dieser Faktor so wichtig ist, fehlt im Arbeitsalltag oft die Zeit, sich ausreichend auf ihn vorzubereiten. Dennoch entscheidet er darüber wie kein 2., wie gut oder schlecht Ihre Führungsqualitäten bei Mitarbeitern, Vorgesetzten und Geschäftspartnern wahrgenommen werden. Dieser Faktor ist die Fähigkeit, auf den Mitarbeitertyp zugeschnittene Gespräche zu führen. Denn nur dann bewirken sie etwas! Mit dem Praxis-Leitfaden „Gesprächs-Check“ können Sie sich innerhalb weniger Minuten mit Hilfe Dutzender fertig zu übernehmender Checklisten auf Gespräche vorbereiten. Z. B. hier:
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