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Hotelleitung aktuell
Ihre aktuelle Ausgabe vom 02.03.2009



Liebe Leserin, lieber Leser,


Verbraucher in Deutschland wissen das Reinheitsgebot besonders zu schätzen: nur Hopfen, Malz, Wasser und Hefe dürfen es sein. Das hat eine bundesweite Umfrage im Auftrag der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH  (www.cma.de) ergeben.

Für 92 Prozent der Befragten sind die Bier-Rohstoffe Hopfen und Malz die Garanten für perfekten Biergenuss. 79 Prozent sehen Hopfen, auch die "Würze des Bieres" genannt, als entscheidend für die Bierqualität an.

Mit  76 Prozent folgt die "Seele des Bieres", die Braugerste. Aus dieser wird während des Mälzungs- und Brauprozesses Malz beziehungsweise vergärbarer Malzzucker gewonnen. Die natürlichen Eigenschaften der beiden landwirtschaftlichen Rohstoffe haben für die Befragten entscheidenden Einfluss am Geschmackserlebnis: "Bier gebraut nach dem Reinheitsgebot“.

Nicht umsonst ist das deutsche Bier weltweit in aller Munde!



Ihre



Tanja Saeedi
Redakteurin von Hotelleitung aktuell



Das sind Ihre Themen:

Der Umgang mit Sekt will gekonnt sein!
„Lese“-Hotels werden immer beliebter!



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Der Umgang mit Sekt will gekonnt sein!

Sekt ist nicht gleich Sekt – wenn man einmal die Marke für sein Restaurant gefunden hat, sollten auch die Servicekräfte die Techniken mit der Falsche des edlen Getränkes perfekt beherrschen.
Sonst könnte es sein, dass das Knallen der Sektkorken zu keinem Genusserlebnis führt.

Regel Nummer eins lautet demzufolge:
Greifen Sie den Korken mit einer Serviette und drehen Sie den Stopfen langsam aus der Flasche. Halten Sie den Verschluss dabei gut fest, und lassen Sie das Kohlendioxid langsam aus der Flasche entweichen.

Entscheidend ist weiterhin, in welchem Winkel die Flasche gehalten wird. 45 Grad sind ideal, da sich so weniger Druck auf dem Korken  befindet und das Öffnen der Flasche erleichtert wird.

Auch wenn für viele das Knallen des Korken wichtig ist, können dadurch Schäden entstehen. Dies stellt reines Basiskönnen dar, um dem Gast seine Fähigkeiten im Bezug auf das „Prickelwasser“ zu demonstrieren.

Checkliste: So wird der Genuss von Sekt zu einem Erlebnis!

  • Die richtige Trinktemperatur ist je nach Art des Sektes leicht unterschiedlich: weißer Sekt (zwischen 5 und 7 Grad), Rosé-Sekt (zwischen 6 und 8 Grad) und roter Sekt (zwischen 9 und 11 Grad).
  • Das Glas ist entscheidend - drei typische Formen sind gängig: die Sektflöte, die Sektschale und die Sekttulpe.
  • Das Einschenken will gekonnt sein: Greifen Sie mit dem Daumen in die Höhlung des Flaschenbodens und halten Sie die Falsche so, dass der Gast das Etikett sehen kann. Erst wenig Sekt ins Glas gießen, um hohes Aufschäumen zu vermeiden.
  • Die Lagerung ist das A und O: Der Sekt verlässt die Kellereien auf dem Höhepunkt seiner Reife. Nach zwei bis drei Jahren kann ein Alterston eintreten, der an den Geschmack von Sherry erinnern kann. Daher wird empfohlen, die Flaschen möglichst bald zu genießen. Grundsätzlich sollten diese kühl, ruhig und dunkel gelagert werden. Zudem ist eine konstante Temperatur im Lagerraum wichtig


„Lese“-Hotels werden immer beliebter!

Sie haben Gäste, die gerne lesen?
Das kann Ihnen nur Vorteile bringen:
Meiste handelt es sich um Menschen, die einer höheren Bildungsschicht angehören und somit auch ein überdurchschnittliches Einkommen haben. Doch viele Hotels nutzen dieses Potenzial nicht für sich und bieten den Leseratten oft nicht genügend Stoff.

Auch wenn Bibliotheken nicht gerade etwas Neues sind in Hotels, werden sie nicht so ausgestattet, wie es eigentlich sein sollte. Wichtig ist, ein buntes Angebot dem Gast zu bieten! Ein Sammelsurium an deutscher und ausländischer Literatur sowie an Tageszeitungen und Magazine dürfen in keiner Bibliothek fehlen.

Manche Hotels spezialisieren sich auf eine Genre und haben demzufolge nur Krimis oder Liebesromane im Angebot. Kooperationen mit Verlagen können helfen, hier eine vielseitige und aktuelle Bandbreite zu offerieren. Lassen Sie sich von Experten inspirieren (www.bibliotels.com) und besuchen Sie ruhig einmal eine Buchmesse, um mit den richtigen Leuten ins Gespräch zu kommen.


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Redaktion:
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Fax: 0228/ 35 63 22
E-Mail:
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